Fuchssuchfahrt 2019

Bei leider nicht so gutem Wetter wurden die 13 Teams auf eine interressante Strecke geschickt.

Über Rüggeberg und Halver zurück nach Radevormwald, Dahlerau und letztendlich nach Beyenburg.

Aber nichts desto Trotz liess sich der Fuchs auch nach anderthalb Stunden suchen immer noch nicht finden.

Nur mit einem kleinem Tipp kamen wir zum Erfolg und fanden den Fuchs, eingewickelt in einer Pferdedecke, im Gestrüpp am Ufer des Beyenburger Stausees.

Das goldene Stocheissen, mit den meisten Kilometern, bekam Familie Langwieler.

Der Fuchsfänger und damit der neue Fuchs sind nun Andre Gajewski und Tanja Windhoevel.

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